Wärme ist nicht gleich Wärme.Heizungssysteme im Vergleich.


Der Mensch empfindet Wärme nicht nur körperlich – sie wirkt auch auf das geistige Wohlbefinden. Sicherlich hat jeder schon einmal die physikalischen Gesetze der Thermodynamik als kalte Füße selbst erlebt. Vergleichen wir die Heizungsysteme.

Nur heiße Luft.
Die Konvektionsheizung.

Die Heizungsysteme der Konvektionsheizungen erwärmen fast nur die Luft. Aber kaum Mauern und Wände. Es ergibt sich der bekannte Effekt. Warme Luft steigt auf. Kalte Luft fließt herab. Dadurch ist die Temperatur an der Decke zu warm und am Boden zu kühl. Trotz warmer Raumluft bleibt das Raumklima ungemütlich.

Und der Mensch reagiert darauf. Die Füße geben nun Ihre Wärme an den Boden ab. Und werden dadurch kalt. Als Folge beginnt der ganze Körper zu frösteln und ermüdet schneller.

Diese Heizungssysteme können die Vorzüge gleichmäßiger Wärmeverteilung nur mangelhaft herstellen.

Nicht so bei den Heizsystemen der T4L Infrarotheizung. Denn ihre Wärmestrahlen werden von Mauern und Böden gespeichert.

Der rundum warme Raum.

Die Heizungssysteme der T4L Infrarotheizung heizen spürbar wirksamer. Dabei wird der Raum vom Boden bis zur Decke gleichmäßig temperiert. Bei optimaler Einstellung geben Mauern, Wänden, Decken und Böden ihre gespeicherte Wärme bis auf 1° Celsius genau ab.

Mit den Heizungssystemen der T4L Infrarotheizung ist die Zeit der kalten Füße vorbei. Und endlich kann man kleine Kinder auch im Winter bedenkenlos am Boden krabbeln lassen.


Einfach richtig.
Statt umständlich falsch.

Die Heizungsysteme der Konvektionsheizung sind also eine physikalisch unausgereifte Idee. Weil sie die Luft über Umwege mehr schlecht als recht erwärmen.

Die Heizungsysteme der T4L Infrarotheizung verwandeln hingegen alle Oberflächen eines Raumes in eine große Flächenheizung. Und erzielen dadurch einen hohen Wirkungsgrad – der als behagliche Wärme spürbar wird.

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