T4L Energie RatgeberTipps und Tricks
T4L bietet nicht nur Technologien, sondern auch Ratschläge an. Oftmals ist die Lösung einfacher als wir glauben. Nutzen Sie dieses Portal, um für sich geeignete Vorschläge zu finden.
Welche Ratschläge hat T4L für mich?
Wie kann ich mein Raumklima verbessern?
Was kann ich tun, wenn sich an meinen Fenstern Kondenswasser sammelt?
Richtig heizen in der kalten Jahreszeit.
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Trockene Luft macht Falten!
Wußten Sie, das uns unsere eigene Raumluft viel schlechter bekommt als wir glauben ?
Das richtige Raumklima ist entscheidend für unsere Gesundheit.
Die kalte Jahreszeit ist im Anmarsch und wir freuen uns auf wohlige Wärme in unseren Lebensräumen!
Damit sich unser Körper zu Hause auch gesund wohlfühlen darf, legen wir unser Augenmerk einmal auf Temperatur und Luftfeuchte.
Eine gesunde Raumtemperatur liegt bei 20 bis 21 Grad. Die alles entscheidende Luftfeuchtigkeit soll zwischen 45 und 60 Prozent liegen.
Sie kennen sicher das Gefühl von trockenem Mund, Rachen und Nase. Dies sind deutliche Anzeichen von überhitzten und zu trockenen Wohnräumen. Unsere Schleimhäute trocknen aus. Unser Immunsystem kämpft und einer schnellen Erkältung steht nichts mehr im Wege. Denken wir daran, das herkömmliche Heizmethoden wie Zentralheizung, Fussbodenheizungen und vor allem die Klimaanlagen auch ein Sammelpunkt für Viren und Bakterien sind.
Zu trockene Luft schlägt sich vorallem auf die Haut nieder.
Unser größtes Sinnesorgan - die Haut - bekommt Falten. Unser Körper besteht zu 75% aus Wasser. Wenn uns die Raumluft nun dieses Wasser entzieht, versucht das unser Körper ganz automatisch auszugleichen. Er gibt seine gespeicherten Wasseranteile aus der Haut frei. Wir merken das, weil sich unsere Haut dann spröde und trocken anfühlt. Was können wir dagegen tun?
Erinnern wir uns an die Ratschläge aus Großmutters Zeiten. Hängen wir unsere Wäsche zum Trocknen in Räume wo wir uns oft und gerne aufhalten. Auch nasse Tücher können hierbei sehr effektiv wirken. Zimmerpflanzen tragen ebenso ihren Beitrag zur gesunden Raumluft bei.
T4L Tipp:
Lüften Sie gerade in der kalten Jahreszeit regelmäßig auf Stoß. Öffnen Sie nur einige Minuten kurz die Fenster. Warum stoßlüften? Weil die kalte Luft im Winter noch trockener ist als unsere Raumluft. Meist enthält Sie weniger als 30% Luftfeuchte. Temperaturen unter Null Grad fühlen sich also nicht nur knochentrocken an, nein, sie entziehen den Räumen Feuchtigkeit.
Ständiges Kippen der Fenster ist keine Lösung. Das verteuert nur die Heizkosten. Umso bewusster wir heizen, desto gesünder leben wir.
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Was können wir tun, wenn Fenster schwitzen?
Wie ensteht das Kondenswasser am Fensterglas oder Fensterrahmen?
Jeder hat Sie schon gesehen und viele klagen über feuchte Fensterscheiben. Der erste Gedanke ist jener, das Wasser tritt von außen ein. Die Ursache kann jedoch viele Gründe haben. Wenn zum Beispiel die Gebäude selbst als feucht gelten.
Ausschlaggebend dafür ist unter anderem die Raumtemperatur, die Dämmung, die Platzierung der Fenster sowie die Ausrichtung der Heizung und wie sich die beheitzte Luft in den Räumen entfaltet, ob die Temperatur in allen Räumen gleich ist oder variiert. Wenn nun an gewissen Stellen die Temperatur so weit sinkt, dass die relative Luftfeuchtigkeit 100 % erreicht, setzt sich hier Wasser ab. Das hat nicht mit der tatsächlichen Höhe der Temperatur etwas zu tun.
Befindet sich genügend Feuchtigkeit in der Luft, kann es auch bei Zimmertemperatur zum Ausfall von Kondenswasser kommen.
Ein Beispiel: Gelangt Luft mit 20 Grad Celsius und 50 % relativer Luftfeuchte an eine Oberfläche, deren Temperatur unter 10 Grad Celsius liegt, fällt Kondenswasser aus.
T4L Tipp:
Handelsübliche Feuchtigkeitsmesser, sogenannte Hygrometer, erhalten Sie im Baumarkt oder Fachhandel. Platzieren Sie diese an kritischen Stellen in Ihrem Haushalt. Steigt die Luftfeuchte über 60%, öffnen Sie für ein paar Minuten die Fenster weit. Die Feuchtigkeit kann entweichen und die Luftfeuchte geht zurück. Keine Angst, die kalte Luft von draußen wird sich schneller erwärmen als die warme feuchte Luft.
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Richtig Heizen in der kalten Jahreszeit
Ratgeber Heizung- Entscheidend ist die richtig gewählte Raumtemperatur. Im Wohnbereich reichen 21 Grad aus, im Schlafbereich darf es etwas kühler sein.
- Achten Sie auf desolate Stellen an Fenstern und Türen, arbeiten Sie mit Schaumdichtungsband oder Gummidichtungen.
- Die regelmäßige Wartung der Heizkörper beziehungsweise der Heizanlage verringert unnötige Mehrkosten.
- Möbelstücke und Gardinen direkt vor dem Heizkörper sorgen für erheblichen Wärmestau.
- Das Entlüften der Heizkörper ist wichtig. Luft im Heizsystem verschlechtert die Umwälzung und schränkt die Wärmeleistung erheblich ein.
- Richtig Lüften bedeutet Stoßlüften. Bis zu fünfmal am Tag für 5 Minuten. Dadurch kommt es zu einem kompletten Luftaustausch und die erneuerte trockene Luft lässt sich schneller erwärmen.
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